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17.08.2018

Auf den Spuren des hl. Klemens Maria Hofbauer

Unter Leitung des Generalvikars P. Alberto Eseberri und P. Adam Owczarski waren 17 Redemptoristen unterwegs. Wien war das letzte Ziel der Pilgerreise.


Die Gäste aus Rom mit der "Hauptreliquie" des hl. Klemens mit P. Alberto Eseberri (sitzend)

17 Redemptoristenpatres aus allen Kontinenten, die in Rom ein Aufbaustudium (Lizentiat oder Doktorat) absolvieren, waren für 8 Tage von Warschau über Krakau, Svata Hora, Tasswitz nach Wien unterwegs. Dabei wurden historische Stätten des hl. Klemens und der Redemptoristen besucht.

Mit der Gruppe unterwegs waren der Generalvikar des Ordens, der Spanier P. Eseberri, P. McKeever, Professor an der Accademia Alfonsiana in Rom, sowie P. Owczarski, Direktor des Historischen Institutes der Kongregation.

Wien war der Abschlusspunkt der Reise. Neben einer Stadtbesichtigung, wurde am Grab des Heiligen in Maria am Gestade ein Gottesdienst gefeiert. In der Maienkirche in Hernals wurde die Vesper gebetet und die "Hauptreliquie" des Heiligen besucht. Zum Abschluss wurde zu einem Grillabend im Hof und Saal des Kollegs und der Marienpfarre geladen. P. Lorenz Voith begrüßte die Gäste im Namen der Kommunität und gab einen Überblick über die Geschichte der Verehrung des hl. Klemens in Wien, sowie der Bedeutung und Rolle der Marienkirche in Hernals. Für die meisten der Gäste war es der erste Besuch in Wien. 


Von: plv