23.09.2020

Auf den Spuren des hl. Klemens - zu Fuß von Tasswitz nach Wien

9 WallfahrerInnen gingen anlässlich des 200 Todestages des hl. Klemens von seinem Geburtsort Tasswitz zum seinem Grab in Wien Maria am Gestade.


hl. Messe in Tasswitz

hl. Messe in Tasswitz

fertig zum Abmarsch

fertig zum Abmarsch

Gebet unterwegs

Gebet unterwegs

dem See entlang

dem See entlang

Klemensdenkmahl an der Grenze

Klemensdenkmahl an der Grenze

immer dem Weg entlang

immer dem Weg entlang

O, wer sitz den da?

O, wer sitz den da?

lange Schatten in der Abendsonne

lange Schatten in der Abendsonne

Essen hält Leib und Seele zusammen

Essen hält Leib und Seele zusammen

die Schöpfung bewundern

die Schöpfung bewundern

warum nicht einmal in den Spiegel schauen?

warum nicht einmal in den Spiegel schauen?

kein Hindernis ist uns zu schwer

kein Hindernis ist uns zu schwer

über die Donau

über die Donau

das Ziel vor Augen

das Ziel vor Augen

Abschlussgottesdienst

Im Jubiläumsjahr anlässlich des 200. Todestages des hl. Klemens Maria Hofbauer pilgerten vom  26. bis 29. August 2020  neun Wallfahrerinnen und Wallfahrer von seinem Geburtsort Tasswitz bei Znaim (Tschechien) nach Wien, wo seine Gebeine in der Kirche Maria am Gestade ruhen und verehrt werden.

Wir starteten am 26. August mit einem Gottesdienst, dem Generalvikar der Erzdiözese Wien, Dr. Nikolaus Krasa, vorstand, in der Geburtskirche des Heiligen in Tasswitz. In seiner Ansprache führte er uns in das Leitmotiv der Wallfahrt ein, mit dem wir täglich die Psalmen der jeweiligen Tagesliturgie betrachteten. Den Weg führte uns Elisabeth Wolfbauer, die das ganze Unternehmen organisiert hat und diesen Pilgerweg schon mehrfach gegangen ist.

In vier Etappen (insgesamt ca. 100 km) gingen wir über Jaroslavice, Zwingendorf, Oberleis, Ernstbrunn, Würnitz, Enzersfeld, Bisamberg nach Wien, Maria am Gestade. Dort erwarteten uns die Freunde und Mitbrüder. Mit ihnen feierten wir am Klemensaltar einen Abschlußgottesdienst. Anschließend bewirtete uns Bruder Josef  mit einem vortrefflichen "Pilgermenü".


Von: Josef Kampleitner