Freitag, 30.07.2010

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28. Februar 2010: 2. Fastensonntag (C)

Lesungen

Liturgie

Kontexte

Predigtgedanken von Martin Stewen: "Geist der Wahrheit, führ uns du zur Sonnen Klarheit"


Kontexte


Christi Strahlkraft


Christus hat etwas ausgestrahlt. Das kann man durch die Jahrhunderte hindurch heute noch merken. Er hat nicht nur etwas ausgestrahlt; auf seinem Gesicht strahlt "göttlicher Glanz" wider (4,6). Er hat Gott ausgestrahlt, er hat ihn ungebrochen reflektiert.
. . .
Christus ist kein "Strahlemann"; er ist nicht vom Typ "immer nur lächeln ..." Er hat sich dem Leiden gestellt. Er strahlt durch die Wunden, die er erlitten hat. Sein Leben hat gerade durch den Tod hindurch in der Auferstehung Ausstrahlungskraft gewonnen. Das ist sein Heiliger Geist, den er ausstrahlt und mit dem er uns in dieser Welt zum Leuchten bringen will. "Wir alle spiegeln mit enthülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wider und werden so in sein eigenes Bild verwandelt, von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, durch den Geist des Herrn". Der Geist ist die Energie Gottes, die uns wandelt, wie er auch die Gaben der Schöpfung wandelt. Darum heißt es im Hochgebet unmittelbar vor dem Einsetzungsbericht: "Sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie uns werden Leib und Blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus."


Aus: Franz Kamphaus, Zwischen Tag und Nacht. Österliche Inspirationen. Herder Verlag Freiburg Basel Wien 1998.


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Angerührt von Gottes Gegenwart: Jan van Ruusbroec


Jan van Ruusbroec (1293-1381) hat mit zwei anderen flämischen Priestern außerhalb von Brüssel eine kleine Gemeinschaft gegründet. Seine Mystik ist gestärkt durch die Zusage von Christus: »Ich bin dein, und du bist mein.« Diese persönliche Erfahrung des Aufgehobenseins führt zu einem gemeinschaftlichen Bewusstsein. Eine Verwurzelung in Gott führt nicht in eine abgeschlossene Kuschelecke, sondern in das Wahr-Nehmen der tieferen Verbundenheit mit allem. Gott ist »allen Geschöpfen gemeinsam« betont der flämische Mystiker. Rassistisches und sexistisches Herrschaftsdenken lässt sich niemals mit Gottes bedingungsloser Liebe verbinden. Jan von Ruusbroec spricht vom »ewigen Punkt in uns, wo alle unsere Linien beginnen und enden«. Denn das Bild Gottes ist in allen Menschen wesentlich vorhanden, jeder und jede besitzt es ganz und zugleich zusammen mit den anderen.

»Anrühren« ist ein besonderes Wort in der niederländischen Mystik. Ein mystischer Mensch lässt sich anrühren und berühren von der Gegenwart Gottes, um »in der Ruhe und Tätigkeit« mit anderen sein Leben gestalten zu können. Eintauchen in die Kraft des Daseins, in die Kraft der Gegenwart, erinnert uns an die Ursprungseinheit, die Einheit mit Gott, »denn alle Geschöpfe hängen mit ihrem Wesen, ihrem Leben und ihrem Daseinsgrund in dieser Einheit«. Unser ganzes Wesen ist auf Gott hinbezogen.


Aus: Pierre Stutz, geborgen und frei. Mystik als Lebgensstil. Kösel Verlag München 2008.


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Von Unwissenheit zur Erkenntnis


Die geistliche Suche ist eine Reise,
die keine Entfernung überwindet.
Man reist von dort, wo man sich gerade befindet,
dahin, wo man schon immer war.
Von Unwissenheit zur Erkenntnis,
denn man sieht jetzt zum ersten Mal,
was man schon immer vor Augen hatte.

Wer hörte je von einem Pfad,
der dich zu dir selber führt,
oder einer Schule, die dich so formt,
wie du schon immer warst?
Spiritualität bedeutet schließlich nur,
das zu werden, was du wirklich bist.


Aus: Anthony de Mello, Auf dem Weg nach Ostern. Meditationen und Weisheitsgeschichten. Herder Verlag Freiburg Basel Wien 2000.


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Schweigen


Wenige Dinge fördern das Gespräch mit Christus so sehr wie das Stillschweigen. Das Schweigen, das ich hier meine, ist natürlich das innere Schweigen des Herzens, ohne das man die Stimme Christi einfach nicht vernehmen kann. Es ist für viele sehr schwer, dieses innere Schweigen zu verwirklichen: Schließen Sie einmal für einen Augenblick die Augen, und achten Sie einmal auf das, was in Ihnen vorgeht. Man darf wohl annehmen, daß Sie von Gedankenwogen überflutet werden, denen Sie sich nicht entgegenstemmen können - Sprechen, Sprechen, Sprechen (das ist es nämlich, was Denken gemeinhin ist: Selbstgespräch) -, Lärm, Lärm, Lärm: meine innere Stimme im Wettstreit mit den Stimmen und Bildern anderer, die durch ihr Geschrei meine Aufmerksamkeit auf sich lenken wollen. Welche Chancen hat die leise Stimme Gottes da noch in all diesem Krach und Betrieb?

Das äußere Schweigen ist eine große Hilfe zur Verwirklichung des inneren Schweigens. Wenn Sie es nicht fertigbringen, das äußere Schweigen zu wahren, das heißt, wenn es Ihnen unerträglich ist, den Mund zu halten, wie wollen Sie dann das Schweigen im Innern aushalten? Wie wollen Sie Ihren inneren Mund halten? Schweigen aushalten zu können, ist ein recht gutes Merkmal für geistliche (und sogar geistige und emotionale) Tiefe. Es ist möglich, daß der Lärm in Ihrem Innern noch lauter, daß Ihre Zerfahrenheit noch größer wird und Sie noch unfähiger werden, zu beten. Das liegt nicht am Schweigen. Der Lärm war schon immer da. Das Schweigen hebt ihn nur in Ihr Bewußtsein und gibt Ihnen die Chance, ihn zu dämpfen und seiner Herr zu werden.

Jesus heißt uns, die Tür zu schließen, wenn wir beten wollen. Wir schließen offensichtlich die übrige Welt nicht aus unserem Herzen aus, denn wir pflegen ihre Anliegen in unser Beten einzuschließen. Doch die Tür muß fest verschlossen sein, wenn der Lärm der Welt nicht hereinkommen und die Stimme Gottes ersticken soll, zumal in den Anfangsstadien, wenn uns die Konzentration Mühe macht. Der Anfänger im Gebet braucht nicht weniger Konzentration als ein Anfänger in der Mathematik, der keine schwierige Aufgabe lösen kann, wenn großer Lärm um ihn herum ablenkt. Es kommt die Zeit, da der Gebetsschüler wie der Mathematikschüler so sehr von seiner Materie gepackt wird, daß kein noch so großer Lärm seinen Geist von dem ablenken kann, was ihn voll beschäftigt. Doch in den Anfangsstadien sollte er demütig sein und zugeben, daß er Ruhe und Stillschweigen braucht.

Viele Heiligen priesen das Stillschweigen mit beruhen Worten. In einem Buch von Thomas Merton stieß ich auf zwei schöne Zitate. Das eine stammt von Isaak von Ninive, einem syrischen Mönch. Was er sagt, trifft ebenso auf den Einsiedler in der Wüste zu wie auf den Apostel im Herzen der modernen Großstadt. "Viele sind dauernd auf der Suche", sagt er, "doch nur diejenigen finden, die dauernd im Schweigen verharren ... Jeder, der im Wortgeklingel schwelgt, ist - mag er auch Wunderbares sagen - in seinem Inneren leer. Liebst du die Wahrheit, liebe das Schweigen. Das Schweigen wird dich wie das Sonnenlicht in Gott erleuchten und dich von den Trugbildern der Unwissenheit befreien. Das Schweigen wird dich mit Gott selbst vereinen... Liebe das Schweigen über alles: Es bringt dir eine Frucht, die keine Zunge beschreiben kann. Anfangs müssen wir uns zum Stillschweigen zwingen. Dann aber wird etwas geboren, das uns zum Stillschweigen hinzieht Möge Gott dich dieses 'Etwas' verkosten lassen, das aus dem Schweigen geboren wird. Übe dich doch darin, so wird dir ein unsägliches Licht aufgehen ... Nach einiger Zeit wird im Herzen dieser Übung eine gewisse Wonne geboren, und der Leib wird geradezu mit Gewalt dahin geführt, im Stillschweigen auszuharren."


Aus: Anthony de Mello, Auf dem Weg nach Ostern. Meditationen und Weisheitsgeschichten. Herder Verlag Freiburg Basel Wien 2000.


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Tausend Tode


»Hätten unsere Augen keine Tränen, hätte unsere Seele keinen Regenbogen«, heißt ein indianisches Sprichwort, das ich gerne weitererzähle. Unser Leben wird beziehungsreicher und farbiger, wenn wir miteinander die Kunst des Sterbens einüben im jetzigen Augenblick.

Mystische Menschen fragen nämlich auch, ob es ein Leben vor dem Tode gibt. Sie gehen in diesem Leben an die Grenzen, sie wagen Außerordentliches, weil ihre Sehnsucht nach der Ewigkeit unendlich ist. Leben und Sterben gehören zusammen, denn in beidem können wir erfahren, dass die Liebe stärker ist als der Tod. Der Apostel Paulus spricht in seiner Taufspiritualität vom Sterben und Auferstehen mit Christus (Römer 6). Getauft sein heißt, ein Leben lang und auch im Tode in dieses Geheimnis hineinzuwachsen. Im Begleiten von Sterbenden und Menschen in Trauer erlebe ich intensivstes Leben. So viele kleinliche Alltagssorgen werden relativiert, weil das Wesentliche uns Fenster und Türen öffnet zur Ewigkeit.

Die Jüdin und Widerstandskämpferin Etty Hillesum (1914-1943) , die in Auschwitz-Birkenau ermordet wurde, kann in ihren atemberaubenden Tagebucheinträgen in paradoxen Worten von dieser Intensität schreiben, die sich uns angesichts des Todes zeigen kann: »Ich bin schon tausend Tode in tausend Konzentrationslagern gestorben. Ich weiß über alles Bescheid und neue Nachrichten beunruhigen mich nicht mehr. Auf eine oder andere Art ist mir das alles bewusst. Und doch finde ich das Leben schön und sinnvoll. jede einzelne Minute.« Wie kann sie solche Worte schreiben? Bei ihr findet sich auch eine überzeugende Umschreibung von Mystik: »Mystik muss auf kristallklarer Ehrlichkeit beruhen. Nachdem man zuvor Dinge bis zur nackten Realität durchforscht hat.«

Eine mystische Lebensgestaltung bestärkt uns, dem Leben mit seiner Schönheit und Brutalität in die Augen zu schauen, dazu gehört auch der Tod. Da wird Spiritualität als Beziehungsgeschehen erfahren, wie dies die Ärztin und Theologin Monika Renz eindrücklich in ihrer Sammlung »Grenzerfahrung Gott. Spirituelle Erfahrung in Leid und Krankheit« beschreibt. Von 251 betreuten Patientinnen und Patienten machten 135 tief greifende mystische Erfahrungen, die sie in fünf Erfahrungsweisen aufteilt: Einheitserfahrungen, Gegenüber-Erfahrungen, Väterlich-mütterliche Gotteserfahrungen, Gott des Inmitten und Gott der Energie. Die Lebenskraft in diesen Sterbeprozessen mit einer Fülle von Gefühlen wie Trauer, Wut, Vertrauen, Empörung, Annahme lässt aufhorchen. Auferstehung wird schon im Hier und Jetzt erfahren. Loslassen wird zum Lebensziel, das uns dem Einssein mit allem näherbringt, wie dies der Franziskanerpater Richard Rohr (geb. 1943) als Ziel aller Religionen anzeigt »Das wahre Ziel aller Religionen ist es, uns an jenen Ort zurückzuführen, wo alles eins ist, wo wir zur Urerfahrung der Einheit zurückfinden: zur Erfahrung der Einheit mit uns selber, zur Erfahrung radikaler Einheit mit der ganzen Menschheit und deshalb zur Erfahrung der Einheit mit Gott. Religion hat keinen anderen Zweck als diese Reise zu ermöglichen.«

Diese Reise beginnt mit der Geburt und sie vollendet sich im Tode. Wenn im christlichen Credo von der »Auferstehung des Fleisches« die Rede ist, dann verstehe ich es im Sinne dieses Einsseins mit allem, das sich auch nicht durch den Tod trennen lässt. Dazu gehört auch die Überzeugung von einer Leib-Geist-Seele-Einheit. Sie verweist mich intuitiv auf diese Hoffnung, dass unser ganzes Leben, unsere Freude, unsere Tränen, unsere Küsse, unser Engagement im Tod für immer gut aufgehoben sind. Der evangelische Mystiker Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782) sagt »Alle Wege Gottes enden in der Leiblichkeit.« An den menschgewordenen Gott zu glauben, heißt mit allen Sinnen lieben und glauben in alle Ewigkeit. Der Theologe Jürgen Moltmann (geb. 1926) spricht überzeugend von der »Auferstehung des gelebten Lebens«, weil wir identisch sind mit dem erfahrenen und gelebten Leib. Dieser Leib ist von der Liebe bewohnt und diese Kraft der Liebe ist ewig.

Auch in dieser Auferstehungshoffnung muss das Christentum sich nicht überheblich abgrenzen von anderen religiösen Erfahrungen, sondern es kann befreiend das Verbindende erkennen. Dem Theologen und Psychotherapeuten Eugen Drewermann (geb. 1940) gelingt es in poetisch-wissenschaftlich-mystischer Sprache, diese Verbindung aufzuzeigen, zum Beispiel in seinem Buch »Ich steige hinab in die Barke der Sonne. Meditationen zu Tod und Auferstehung«. Schon im Alten Ägypten findet sich die Vorstellung, dass unser Leben nach dem Tod weitergeht. Darum darf die Auferstehungshoffnung nicht als christliches Sondergut gesehen werden, sondern ist »als menschheitlich« zu sehen.

Diese verbindende Offenheit befreit zu einem Credo, das unser Vertrauen in die Ewigkeit stärkt. Denn nach Eugen Drewermann lehrte uns Jesus, »dass Gott uns nicht Formen der Sehnsucht und Hoffnung ins Herz gelegt hat, die nicht in Wahrheit auch stimmen. Wir können den Auferstandenen nur sehen, weil wir sein Bild in uns tragen, und er begegnet uns nur als "außerhalb" von uns, weil er zutiefst in uns lebt. Aber lebte er nicht in uns, entspräche den "Bildern" des ewigen Lebens nicht eine Wirklichkeit, die an sich bei Gott besteht, und es ist in alle Ewigkeit die Person und das Wesen dieses Jesus von Nazareth, deren Güte und Sanftmut unsere Seele so sehr verzaubert und anregt, dass sie all diese Bilder des Lebens in uns zu finden und festzuhalten vermag, die uns auf immer bezeugen: Es gibt keinen Tod.«

Eine mystische Spiritualität ist darum für mich eine Herzensspiritualität, in der ich beherzt meinen inneren Bildern traue. Ich weiß nicht, wie wir weiterleben nach dem Tode. Ich will es auch gar nicht wissen, mir genügt die Sehnsucht und die Lebenserfahrung, die mir immer wieder aufzeigt, wie mir nichts genommen werden kann von all dem, was ich erlebe, und wie mich dies ganz tief verbindet mit allem, in diesem Augen-Blick und in alle Ewigkeit.


Aus: Pierre Stutz, geborgen und frei. Mystik als Lebgensstil. Kösel Verlag München 2008.


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Theologie der Geschichte


Als Grieche versteht Lukas die Geschichte als den Ort, an dem Gott den Menschen erscheint. Das »kai egeneto und es geschah« ist das Wort, das Lukas wohl am meisten liebt. Jesu Leben war ein Geschehen, ein geschichtliches Ereignis. Was geschieht, hat Bedeutung für die Menschen. Es bewegt die Menschen. Es bewirkt in den Menschen Heilung und Erlösung. Was damals geschehen ist, das wird im Gottesdienst immer wieder gegenwärtig. Das Gedächtnis versetzt die Taten Gottes in der Geschichte für die Teilnehmer an der Liturgie in die Gegenwart. Die Menschen, die sich im Gottesdienst an die Geschichte Jesu erinnern, werden von dieser Geschichte innerlich berührt und verwandelt. Indem im Lauf des Kirchenjahres der Geschichte Jesu immer wieder im Gottesdienst gedacht wird, gräbt sie sich immer mehr in die Weltgeschichte ein und setzt sich durch. Dadurch wirkt sich die Erlösung, die im Heilsjahr Jesu geschehen ist, am Menschen aus und erreicht alle Generationen. Der Mensch ist wesentlich geschichtlich. Er entfaltet sein Wesen in der Geschichte. Er ist immer schon geprägt von der Geschichte. Er kommt zu seinem Selbst nur im Rückbezug auf die Geschichte. Lukas nimmt die Geschichtlichkeit des Menschen ernst. Auch die Erlösung geschieht in der Geschichte und wirkt sich in ihr aus. Lukas ist mit der griechischen Geschichtsphilosophie vertraut, für die die Wirkungsgeschichte immer schon zum Geschehen hinzugehört. Gedächtnis und Erinnerung sind die beiden Wege, auf denen das Geschehen seine Wirkungsgeschichte entfaltet und sich in unserem geschichtlichen Sein auswirkt. Das Gedächtnis der Heilsgeschichte, die in Jesus ihren Höhepunkt hatte, setzt das Vergangene gegenwärtig, damit wir uns von seinem Anspruch betreffen lassen. Die Erinnerung verinnerlicht das, was geschehen ist, damit es das Herz des Menschen prägt. Auf diesem Weg erreicht uns heute die Erlösung durch Jesus Christus.


Aus: Anselm Grün, jesus. Wege zum Leben. Die Evangelien des Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Kreuz Verlag, Stattgart 2005.


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